Wanderrouten
"Der grüne Pfad des weißen Wolfes"
Im Herbst 2024 eröffnete die Tukums-Literatenvereinigung den interaktiven Literaturpfad „Der Weg des weißen Wolfes nach Hause“ – von der Bahnstation Smārde bis zum Geburtshaus des Dichters Jānis Baltvilks, dem Hof „Zīlītes“ in der Gemeinde Smārde.
Im Jahr 2025, zur Zeit des Vogelzugs, wurde die Fortsetzung des Spazierwegs eröffnet – von „Zīlītes“ zurück zur Station Smārde – genannt „Der grüne Pfad des weißen Wolfes“.
Wer den QR-Codes entlang der Strecke folgt und Baltvilks’ Naturlyrik lauscht (für Groß und Klein), kann dieselben Wege und Pfade gehen, die der Dichter und Naturfreund unzählige Male beschritt – wenn er Setzlinge für seinen eigenen Wald pflanzte, Freunde traf oder zu Fuß von zu Hause zur inzwischen historischen Bahnstation „53. Kilometer“ an der Strecke Riga–Tukums ging.
Beide Wege bilden zusammen einen geschlossenen Rundweg, der auf der Karte wie ein Papierdrachen aussieht – mit einer Schnur, die zum Haus „Zīlītes“ zurückführt.
Im Alltag beginnt und endet die Route an der Station Smārde.
Geplant ist, dass sich der lyrische Inhalt des „Grünen Pfads des weißen Wolfes“ viermal im Jahr ändert – angepasst an die Jahreszeiten:
Im Herbst erklingt der HERBST, im Winter der WINTER, im Frühling der FRÜHLING, und im Sommer der SOMMER – in der Natur wie in Baltvilks’ Dichtung.
Die Strecke ist zu Fuß oder mit dem Fahrrad begehbar, nicht mit dem Auto. Bitte kleiden Sie sich dem Wetter und der Jahreszeit entsprechend.
Länge: ca. 7,7 km
Dauer: Halber Tag
Schwierigkeitsgrad: Leicht
Straßenart: Waldwege und Erdstraßen
Startpunkt: Hof „Zīlītes“. Wird die Route mit dem ersten Teil „Der Weg des weißen Wolfes nach Hause“ kombiniert, kann der Startpunkt entweder „Zīlītes“ oder die Station Smārde sein.
Endpunkt: Station Smārde (bzw. „Zīlītes“ bei Kombination beider Wege).
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Das Betreten des Hauses „Zīlītes“ und anderer Gebäude ist nicht gestattet!
Zum Erleben der Route wird eine QR-Code-Lese-App auf dem Handy benötigt.
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Autoren der Route: Vereine „Baltā vilka takas“ und „Tukums-Literatenvereinigung“. Der Weg wurde mit Unterstützung der Gemeinde Tukums, des Staatskulturfonds und von „Zaļā josta“ geschaffen.







